Vom Hackathon-Teilnehmer zum Werkstudent

November 8, 2016 Julia Gentner

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Luca erzählt euch wie er zu ZEISS nach München gekommen ist

ZEISS bietet Werkstudenten während des Studiums die Möglichkeit, Berufserfahrung in einem internationalen Umfeld sammeln zu können. Wie das funktionieren kann, erzählt Euch Luca, der als Werkstudent seit März 2016 in der medizinischen Softwareentwicklung im Unternehmensbereich Medical Technology in München arbeitet.

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Luca beim Hackathon in München

ZEISS: Wie bist Du zum Hackathon gekommen und letztlich auf ZEISS aufmerksam geworden?

Luca: Der Hackathon war eine vollkommen spontane Idee. Ich erfuhr kurz vorher von dem Event und habe gleich am nächsten Tag meinem Freund Andreas davon erzählt. Da wir ja ganz „frische“ Informatikstudenten waren, wollten wir uns das natürlich nicht entgehen lassen und wir haben zu zweit an dem Hackathon in München teilgenommen. Die Veranstaltung hat uns so gut gefallen, sodass wir uns für ein sehr ehrgeiziges Projekt entschieden haben, das mit der ZEISS VR ONE Plus zu tun hatte. Einige der Mentoren, darunter auch Mitarbeiter von ZEISS, waren von unseren Ansätzen begeistert und haben uns bei entstehenden Problemen unterstützt. Die Zusammenarbeit war so gut, dass Andreas und mir eine Stelle als Werksstudent bei ZEISS angeboten wurde.

ZEISS: Was ist Deine Tätigkeit bei ZEISS? An welchen Projekten arbeitest Du?

Luca: Ich unterstütze einen Bereich, in dem ein Managementsystem für Augenpatienten entwickelt wird. Dabei habe ich einige neue Technologien evaluiert, mit denen man Teile dieses Softwaresystems auf mobile Plattformen bringen kann. Natürlich wurden mir auch immer wieder andere kleinere Aufgaben zugeteilt. Das Ziel war vor allem die Entwicklung von Software, die bestimmte Prozesse beim Arbeiten erleichtert.

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Teilnehmer und Coaches beim ZEISS Hackathon in München

ZEISS: Was gefällt Dir besonders bei ZEISS?

Luca: Es ist nicht nur ein „Aushilfsjob“. Wir dürfen in der Praxis selbständig an eigenen Projekten arbeiten und diese intern präsentieren. Unser Mentor legt auch besonders viel Wert darauf, dass wir viel bei unserer Arbeit lernen und uns die Aufgaben Spaß machen. So ergeben sich wirklich abwechslungsreiche Aufgabengebiete. Auch die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, was uns als Werksstudenten während der Vorlesungszeit an der Uni natürlich hilft.

ZEISS: Was hat Dich am meisten überrascht?

Luca: Ganz klar: der Umgangston im Unternehmen und die Gespräche auf Augenhöhe. Als Werksstudent sind wir zu 100 Prozent akzeptiert Und ich bekomme vielfältige Aufgaben. Meine Kollegen sind super freundlich und helfen, wenn ich bei einer Aufgabe nicht weiterkomme. Auch die Vorgesetzten sind jederzeit für einen da und helfen bei allen Belangen.

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Luca und andere Hackathon-Teilnehmer nutzen die Virtual-Reality-Brille ZEISS VR ONE

ZEISS: Möchtest Du in Zukunft bei ZEISS arbeiten?

Luca: Definitiv ja! Als Informatikstudent ist der große Traum meistens Google oder ein ähnlich großer Konzern. Aber bei ZEISS wird an anspruchsvoller Produkt-Software gearbeitet, die aus meiner Sicht wichtige Bereiche unserer Gesellschaft betreffen – nämlich Forschung und Gesundheit. Dazu kommt eine sehr gute Atmosphäre unter den Kollegen.

ZEISS: Wie geht es für Dich nach Deiner Tätigkeit als Werkstudent weiter?

Luca: Nachdem mein halbjährlicher Vertrag ausgelaufen war, habe ich ein Angebot für eine Verlängerung von ZEISS angenommen. Ich habe mich ganz klar dafür entschieden, da ich mir aktuell kein besseres Arbeitsumfeld vorstellen kann. In der Doppelfunktion als Werkstudent lässt sich die Uni-Theorie schnell in die Praxis umsetzen. Ich denke dies bringt später enorme Vorteile für den Berufseinstieg.

Habt auch Ihr Interesse an einer Zukunft als Werkstudent bei ZEISS? Weitere Informationen zu den Stellenangeboten, den unterschiedlichen Standorten sowie Eurer Bewerbung findet Ihr unter www.zeiss.de/karriere.

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