„Jeder meiner Kollegen brennt dafür, den Ärzten das bestmögliche Produkt zu liefern“

May 9, 2018 Julia

Yorck_von_Buelow

 

Als Trainee im Global Graduate Programm (GGP) gestartet, arbeitet Yorck von Bülow seit 2016 beim ZEISS Unternehmensbereich Medical Technology. Warum er sich für ZEISS entschied, wie sich sein Einstieg als Trainee gestaltet hat, und was ihn an seiner jetzigen Arbeit im Produktmanagement besonders inspiriert, lesen Sie hier.

Yorck, Du arbeitest seit Januar 2016 bei ZEISS im Unternehmensbereich Medical Technology. Wie hat sich zuvor Dein beruflicher Werdegang gestaltet und welche Rolle hat der Bereich Medizintechnik hier gespielt?

Nach meinem Abitur in England studierte ich an der TU München „Technisch- und Managementorientierte BWL“ bis zum Master. Zwischen Schule und Studium habe ich dabei meinen Zivildienst in einem Krankenhaus in Stuttgart absolviert – ein erster Einblick in die Welt der Medizin und Medizintechnik. Danach war mir klar: Arzt werden ist nichts für mich – aber die eingesetzten Technologien sind höchst spannend. Mir war es wichtig, ein physisches Produkt in der Hand zu haben, das Ärzten einen echten Mehrwert liefert. Seit 2016 bin ich deswegen bei ZEISS in der Medizintechnik tätig, zunächst als Trainee im GGP. Heute arbeite ich im Produktmanagement für Operationsmikroskope im Bereich der Augenheilkunde.

 

 

Wieso hast Du Dich konkret für ZEISS und das GGP als Einstiegsmöglichkeit entschieden?

ZEISS kenne ich seit meiner Teenager-Zeit: Es war für mich was ganz besonderes, das ZEISS Fernglas meines Großvaters mit zum Zelten zu nehmen. Später merkte ich, dass das, wofür das Unternehmen ZEISS steht, mich faszinierte. ZEISS war einfach ein Unternehmen, für das ich sehr gern arbeiten wollte: richtig spannende Technologien in sich schnell verändernden Märkten bei gleichzeitig großem Traditionsbewusstsein. Das GGP war dabei der ideale Weg, um ZEISS in der Tiefe kennenzulernen, gerade durch die Rotation, die das Programm bietet.

Was hat Dir an Deiner Zeit als Trainee besonders gefallen?

Die ersten Monate waren geprägt von Schulungen, Training und einer ersten Orientierung. Toll waren dann die schnelle Übergabe von Verantwortung und die Möglichkeit, sofort mitzugestalten und Ideen einzubringen. Das ganze Team hat sich Zeit genommen, mich als neuen Kollegen einzuarbeiten – auch wenn jeder wusste, dass ich nach wenigen Monaten wieder weiterziehen und einen anderen Bereich kennenlernen würde.

Seit Ende Deiner Traineezeit arbeitest Du nun im Produktmanagement. Mit welchen Herausforderungen bist Du hier konfrontiert?

Aktuell arbeite ich an der Entwicklung einer neuen OP-Visualisierungstechnologie. Das ist richtig spannend, aber auch sehr herausfordernd. Es müssen immer Kompromisse geschlossen werden zwischen Entwicklungszeit, Herstellkosten und der Liste neuer Technologien, die in den Markt kommen.

Was inspiriert Dich an Deiner Arbeit bei ZEISS?

Das ist schnell beantwortet: Jeder meiner Kollegen brennt dafür, den Ärzten das bestmögliche Produkt zu liefern, damit diese ihre Arbeit noch besser machen können. Dabei geht es nicht darum, irgendetwas zu verkaufen, nur damit wir Umsatz machen. Wir streben danach, dem Arzt eine Erleichterung oder eine Verbesserung seiner medizinischen Arbeit zu ermöglichen. Das kommt direkt dem Patienten zugute. Mit anderen Worten: Wenn wir unsere Arbeit gut machen, geht es den Menschen weltweit besser. Wie viele Leute dürfen das von ihrer Tätigkeit behaupten?

Vielen Dank für das Interview!

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